Headerbild mit Symolen und Wappen
BSB-Herbstwanderung 2025

BSB-Herbstwanderung 2025

BSB-Herbstwanderung 2025

Wanderfreunde aus dem ganzen Landkreis trafen sich am Erlauzwieseler See

BSB-Herbstwanderung 2025: Gemeinsam unterwegs am Erlauzwieseler See

Der BSB-Kreisverband Freyung-Grafenau lud am 21. September 2025 zur traditionellen Herbstwanderung rund um den Erlauzwieseler See ein. Ausrichter war diesmal der SKV Wollaberg-Jandelsbrunn, der für beste Organisation sorgte. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Ortsvereinen des Kreisverbands nahmen teil.
Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Reinhard Mitterbauer führte die Wanderstrecke entlang des Sees über Dorn und zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs sorgte eine Raststation für Erfrischung, ehe der Tag bei einem gemeinsamen Mittagessen im „Restaurant am See“ ausklang.

In unserer Fotogalerie finden Sie Impressionen von der BSB-Herbstwanderung  2025 am Erlauzwieseler See – von der Begrüßung über die Wanderstrecke bis hin zum gemütlichen Ausklang beim gemeinsamen Mittagessen.

Zum Pressebericht dieses Beitrags:

PNP-Ausgabe, FRG-Regional – vom 24.09.2025

Musklick öffnet die Lightbox

100 Teilnehmer bei der BSB-Herbstwanderung 2025 des Kreisverbands FRG

Veteranentag in Freyung 2025

Veteranentag in Freyung 2025

Veteranentag in Freyung 2025

Würdiger Auftakt: Erster nationaler Veteranentag in Freyung

Freyung. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am 15. Juni 2025 in der Garnisonsstadt Freyung der erste nationale Veteranentag statt. Die neue bundesweite Gedenkinitiative würdigt den Einsatz und die Leistungen aktiver und ehemaliger Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Militär und Gesellschaft sowie aus den Soldaten- und Veteranenverbänden kamen zu diesem besonderen Anlass zusammen.

Nach einem feierlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Stadtpfarrkirche, zelebriert von Dekan Magnus König und Diakon Dieter Stuka, begaben sich die Gäste in den Kursaal Freyung. Dort wurde auch das ursprünglich im Freien geplante Standkonzert der Knappenkapelle Kropfmühl wetterbedingt auf die Bühne verlegt. Die Kapelle begleitete zudem die gesamte Veranstaltung musikalisch und sorgte für eine feierliche Atmosphäre.

Stabsfeldwebel a.D. Helmuth Eberle, pensionierter Berufssoldat und Ehrenmitglied im DBwV, begrüßte als Moderator die zahlreichen Ehrengäste. In seiner Eröffnungsrede erinnerte er an die traditionsreiche Geschichte der Garnison Freyung und schilderte die Entstehung des Veteranentags. Bereits im Januar hatte der Kommandeur des Aufklärungsbataillons 8, Oberstleutnant Dr. Dan Tomuzia, zu einem Vorgespräch geladen, dem Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und Landrat Sebastian Gruber folgten. Die Stadt Freyung und der Landkreis übernahmen schließlich gemeinsam die Organisation. Zahlreiche Verbände, darunter der Verein „Förderer der Garnison Freyung e.V.“, unterstützten das Vorhaben finanziell.

In ihren Ansprachen würdigten Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und stellvertretende Landrätin Helga Weinberger den Einsatz und die Bedeutung der Veteranen für die Gesellschaft. Oberstleutnant Dr. Tomuzia betonte die Verantwortung, die mit dem Dienst in der Bundeswehr einhergeht, und hob die Bedeutung von Anerkennung und öffentlicher Wertschätzung hervor. Der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes 1874 e.V., Oberst a.D. Richard Drexl, rief in seiner eindrucksvollen Festrede zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auf und mahnte, den Beitrag der Soldaten nicht zu vergessen. Dr. Dario Vidojković vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge verwies in seinem Beitrag auf das historische Gedenken und die Bedeutung des Friedens als dauerhafte Verpflichtung.

Ein zentraler Programmpunkt war die Verleihung der Veteranenabzeichen an zahlreiche ehemalige und aktive Bundeswehrangehörige – darunter auch Mitglieder des BSB-Bezirksverbands Niederbayern. Die Auszeichnung ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für den geleisteten Dienst im In- und Ausland.

Mit musikalischer Umrahmung, Infoständen und kameradschaftlichem Austausch klang der Tag in herzlicher Atmosphäre aus – ein gelungener Auftakt für eine neue Tradition im Zeichen von Dankbarkeit und Zusammenhalt.

Die folgenden Impressionen zeigen besondere Momente des ersten nationalen Veteranentags in Freyung 2025: von der feierlichen Messe über den Festakt im Kursaal bis hin zu den Auszeichnungen und Begegnungen unter Kameraden. Ein Tag im Zeichen der Anerkennung, Kameradschaft und Dankbarkeit.

Zum Pressebericht dieses Beitrags:

PNP-Ausgabe, FRG-Regional – vom 17.06.2025

Musklick öffnet die Lightbox

Veteranentag in Freyung 2025

Ordonnanzschießen 2025 im Schützenheim Böhmzwiesel

Ordonnanzschießen 2025 im Schützenheim Böhmzwiesel

Ordonnanzschießen 2025 im Schützenheim Böhmzwiesel

Pflege der Schützentradition: Gelegenheit zum Schießen mit historischen Ordonnanzwaffen in kameradschaftlicher Atmosphäre

 

Ordonnanzschießen 2025 – Kameradschaftliches Schießen mit historischen Waffen

Am Samstag, den 17. Mai 2025, trafen sich Mitglieder aus insgesamt 12 Reservistenkameradschaften und Vereinen im Schützenheim Böhmzwiesel, um am traditionellen Ordonnanzschießen des BSB-Kreisverbands Freyung-Grafenau teilzunehmen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von den Reservistenkameradschaften Böhmzwiesel und Hintereben.

Im Mittelpunkt stand nicht der sportliche Wettbewerb, sondern das gemeinsame Interesse an historischen Ordonnanzwaffen und die kameradschaftliche Begegnung. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre verschiedene Ordonnanzgewehre und Faustfeuerwaffen auszuprobieren.

Was sind eigentlich Ordonnanzwaffen?

Als Ordonnanzwaffen werden Schusswaffen bezeichnet, die von staatlichen Stellen – meist Militär oder Polizei – als reguläre Standardwaffen ausgegeben wurden. Der Begriff leitet sich vom französischen „ordonnance“ (Vorschrift, Regelung) ab. Ordonnanzwaffen müssen bestimmte Kriterien erfüllen: Sie wurden in großer Stückzahl produziert, unterlagen meist einheitlichen Vorschriften und waren in ihrer Zeit weit verbreitet. Auch heute noch faszinieren sie durch ihre robuste Konstruktion, technische Präzision und geschichtliche Bedeutung. Beim Ordonnanzschießen geht es daher nicht um Höchstleistungen, sondern um den Erhalt dieser technischen und militärhistorischen Tradition in kameradschaftlicher Atmosphäre.

Ein Blick in die Geschichte – Waffen und Disziplinen

Geschossen wurde mit großkalibrigen Ordonnanzgewehren aus unterschiedlichen Epochen und Nationen, darunter Schwedenmauser, 98er Karabiner, Mosin Nagant, P17 Edystone oder der K98 Belgien mit Zielfernrohr. Die Übungsschüsse wurden auf eine 10er Ringscheibe in 100 m Entfernung abgegeben – sitzend aufgelegt.

Ergänzend dazu bestand auch die Möglichkeit, mit Pistole und Revolver auf 25 m zu schießen. Für viele Teilnehmende war dies eine willkommene Gelegenheit, sich mit verschiedenen historischen Waffen vertraut zu machen – ganz ohne Leistungsdruck.

Technik mit Geschichte – faszinierende Ordonnanzwaffen

Die zum Einsatz kommenden Gewehre und Faustfeuerwaffen stammten aus verschiedenen Ländern und Epochen. Viele Modelle wurden ursprünglich von Militär oder Polizei genutzt – etwa der Schwedenmauser, der bis in die 1960er Jahre bei der schwedischen Armee im Einsatz war, oder der Mosin Nagant, der bereits im späten 19. Jahrhundert in Russland eingeführt wurde und noch im Zweiten Weltkrieg Verwendung fand. Auch der 98er Karabiner zählt zu den bekanntesten Repetiergewehren des 20. Jahrhunderts und war Standardwaffe der deutschen Wehrmacht. Ergänzt wurde das Angebot durch Pistolen und Revolver, die einst bei Armee und Polizei weltweit im Dienst standen.

Viele Teilnehmende zeigten sich beeindruckt von der Verarbeitung und Geschichte dieser Waffen – ein Schießen, das Technikbegeisterung und Geschichtsbewusstsein auf besondere Weise verband.

Organisation und Ablauf

Die Veranstaltung verlief in ruhiger und kameradschaftlicher Atmosphäre. Die Teilnehmer hielten sich an die Sicherheitsvorgaben, trugen sich ordnungsgemäß in die Schützenliste ein und folgten den Hinweisen der Standaufsichten. Die Munition wurde vor Ort gestellt – mit Preisen zwischen 0,50 € und 1,20 € je Patrone. Die Standgebühr betrug 7 €.

Ein herzlicher Dank gilt den beiden Reservistenkameradschaften für die Organisation, allen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreich erschienenen Teilnehmern, die mit Interesse und Disziplin zum Gelingen dieser besonderen Veranstaltung beigetragen haben.

Impressionen vom Ordonanzschießen 2025

Rauchende Läufe, konzentrierte Gesichter und historische Waffen im Einsatz: In unserer Bildergalerie sehen Sie 14 ausgewählte Aufnahmen vom Ordonanzschießen im Schützenheim Böhmzwiesel. Die Fotos zeigen die kameradschaftliche Atmosphäre und die beeindruckende Präzision der Teilnehmer.

Erich-Kittl-Gedächtnisschießen 2025: Erfolgreicher Wettkampf in Klafferstraß

Erich-Kittl-Gedächtnisschießen 2025: Erfolgreicher Wettkampf in Klafferstraß

Erich-Kittl-Gedächtnisschießen 2025:

Erfolgreicher Wettkampf in Klafferstraß

23. Erich-Kittl-Gedächtnis-Schießen 2025: Sportlicher Einsatz und gelebte Kameradschaft

Bereits zum 23. Mal veranstaltete der BSB-Kreisverband Freyung-Grafenau das traditionsreiche Erich-Kittl-Gedächtnis-Schießen. Austragungsort war erneut die Schießanlage der Grenzlandschützen Neureichenau im Gasthaus „Zur Einkehr“ in Klafferstraß. Geschossen wurde mit dem Revolver Kaliber .38 Spezial auf eine Distanz von 25 Metern. Die Organisation übernahm in bewährter Weise der SKK Hintereben.

Insgesamt gingen 43 Mannschaften mit jeweils drei Schützen sowie 46 Einzelschützen an den Start. Besonders erfreulich: Auch eine reine Damenmannschaft stellte sich der sportlichen Herausforderung. Dank einer präzisen Zeitplanung verlief das Turnier überaus reibungslos und diszipliniert.

Im Rahmen der feierlichen Siegerehrung begrüßte Rudi Bauer, 1. Vorstand des SKK Hintereben, zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie hochrangige Ehrengäste: Schirmherr Bürgermeister Roland Freund, 3. Bürgermeister Franz Obergroßberger, BSB-Kreisvorsitzender Franz Rothkopf und Klaus Kandlbinder vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.

In seiner Ansprache würdigte Bauer die hohe Einsatzbereitschaft seiner Vereinskameraden. Rund 300 Stunden freiwilliger Arbeit seien in die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung geflossen. Auch die gestiegenen Munitionspreise stellten eine Herausforderung dar – dank der Unterstützung durch die BSB-Kreisgruppe Freyung-Grafenau sowie der Kreisgruppe Passau des Reservistenverbands konnte dennoch ein reibungsloser Ablauf sichergestellt werden. Insgesamt wurden rund 3000 Schuss Munition eingesetzt.

Als besondere Würdigung stiftete Bürgermeister Freund einen Wanderpokal für die Siegermannschaft. Zusätzlich überreichte der BSB-Kreisverband einen Porzellanlöwen mit dem Wappen des Bayerischen Soldatenbundes. Die zehn besten Mannschaften durften sich über hochwertige Sachpreise freuen.

Auch im kommenden Jahr soll das Erich-Kittl-Schießen fortgeführt werden – trotz steigender Kosten. Damit setzt der Verband ein starkes Zeichen für gelebte Kameradschaft, sportliches Engagement und das ehrende Gedenken an Erich Kittl.

 

Ergebnisse des 23. Erich-Kittl-Gedächtnis-Schießens:

Mannschaftswertung Herren

  1. Grenzlandschützen Neureichenau 3 (293 Ringe) – Manfred Stockinger, Josef Fesl, Michael Schmid
  2. Reservistenkameradschaft Hauzenberg 1 (293 Ringe) – Benjamin Resch, Ludwig Bauer, Sascha Mäuser
  3. SKK Hintereben 3 (293 Ringe) – Walter Krieg, Marvin Krieg, Roland Eggersdorfer
  4. Landespolizeisportverein Oberösterreich (286 Ringe) – Walter Hochholdinger, Matthias Kepplinger, Michael Golas
  5. Reservistenkameradschaft Ortenburg 1 (284 Ringe) – Heinz Göttl, Florian Kreilinger, Josef Archet
  6. SKK Hintereben 1 (283 Ringe) – Horst Url, Christian Madl, Ortwin Parockinger

Mannschaftswertung Damen

  • Schützenverein „Einkehr“ Damen (111 Ringe) – Eva Boxleitner, Elfriede Blössl, Ingrid Blössl

Einzelwertung Herren

  1. Florian Kreilinger – 99 Ringe
  2. Ortwin Parockinger – 98 Ringe
  3. Georg Schmidbauer – 98 Ringe

Fotos vom Erich-Kittl-Gedächtnisschießen 2025:

Hier finden Sie eine Auswahl an Bildern des 23. Erich-Kittl-Gedächtnisschießens 2025:

Zum Pressebericht dieses Beitrags:

PNP-Ausgabe, FRG-Regional – vom 05.05.2025

Musklick öffnet die Lightbox

Erich-Kittl-Gedächtnisschießen 2025

BSB Bezirksversammlung Niederbayern 2025

BSB Bezirksversammlung Niederbayern 2025

BSB Bezirksversammlung Niederbayern 2025 im Bürgerhaus in Waldkirchen

Wahl ohne Kandidaten – Bezirksvorsitz bleibt mangels Nachfolge kommissarisch im Amt

Bezirksversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft des BSB Niederbayern

Waldkirchen 27.04.2025 – Im Bürgerhaus Waldkirchen fand die diesjährige Bezirksversammlung des BSB-Bezirksverbandes Niederbayern statt – mit Neuwahlen, prominenten Gästen und wichtigen Impulsen zur Zukunft des Verbandes. Gastgeber war der Soldaten- und Kriegerverein (SKV) Waldkirchen unter der Leitung von 1. Vorstand Manfred Mück, der den anwesenden Kameraden aus ganz Niederbayern die Geschichte und Struktur seines Vereins näherbrachte.

Zu Beginn der Versammlung wurde den verstorbenen Mitgliedern und allen Gefallenen, Vermissten und Opfern von Krieg und Terror gedacht – musikalisch umrahmt von Manfred Scholz (Trompete) und Daniel Manzenberger (Trommel).

Ursprünglich hatte Manfred Langer erklärt, aus privaten und gesundheitlichen Gründen den Vorsitz abgeben zu wollen. Besonders belastend sei für ihn die notwendige Pflege seiner Ehefrau. In seiner Ansprache zeigte er sich enttäuscht, dass sich trotz frühzeitiger Ankündigung kein Nachfolger für das Amt finden ließ. Er nannte dies ausdrücklich „unkameradschaftlich“ und appellierte an das Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Kameradschaft. Dieses Problem betreffe nicht nur den BSB, sondern spiegle eine allgemeine Entwicklung wider: Viele Vereine sehen sich zunehmend mit der Schwierigkeit konfrontiert, geeignete Kandidaten für Vorstandsposten zu gewinnen. Langer erklärte sich letztlich bereit, das Amt kommissarisch weiterzuführen, bis sich eine Nachfolge findet.

Besonders hervorzuheben war die beeindruckende Rede von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der mit eindringlichen Worten auf die angespannte sicherheitspolitische Lage einging. Er würdigte die Öffentlichkeitsarbeit des BSB und unterstrich die Bedeutung der Reservistenarbeit für eine wehrhafte Demokratie. Sein Plädoyer für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Friedenssicherung traf auf große Zustimmung im Saal.

Als eigentlicher Hausherr begrüßte Waldkirchens 2. Bürgermeister Christian Zarda die Teilnehmer. Er hob die enge Verbindung der Stadt mit dem BSB hervor und betonte, wie wichtig die Pflege von Werten wie Kameradschaft, Verantwortung und Erinnerungskultur für das Gemeinwesen sei.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der Vortrag von BSB-Präsident Oberst a. D. Richard Drexl. Mit klaren Worten sprach er sich für eine gestärkte Wehrfähigkeit Deutschlands aus und plädierte für die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht. Auch seine kritischen Anmerkungen zur politischen Kommunikation und zur gesellschaftlichen Anerkennung ehemaliger Soldaten fanden im Publikum aufmerksame Zuhörer.

Im Bericht zur Verbandsarbeit ließ Manfred Langer die wichtigsten Veranstaltungen des vergangenen Jahres Revue passieren – darunter die Jubiläumsfeier zum 150-jährigen Bestehen des BSB in Oberschleißheim, die Bezirksversammlung in Rathsmannsdorf und das Bezirksreservistenseminar in Freyung mit über 90 Teilnehmern.

Auch der scheidende Bezirkskassier Johann Madl legte einen geordneten Kassenbericht vor. Aus persönlichen Gründen kandidierte er nicht erneut, wurde jedoch für seine langjährige Arbeit mit dem BSB-Taler ausgezeichnet – einer besonderen Ehrung, die nur vom Präsidenten des BSB verliehen werden kann.

Franz Rothkopf berichtete in seiner Funktion als Bezirksreservistensprecher und Sozialwerkbeauftragter über aktuelle Entwicklungen. Er betonte die zentrale Rolle der Reservistenarbeit im Verband und verwies auf den staatlichen Zuschuss von 100.000 Euro, den der BSB für seine sicherheitspolitische Bildungsarbeit erhält. Das Sozialwerk des BSB unterstütze zudem hilfsbedürftige Mitglieder mit bis zu 1000 Euro pro Antrag – ein Ausdruck gelebter Solidarität innerhalb der Kameradschaft.

Nach dem offiziellen Teil der Versammlung erfolgte die Neuwahl der Vorstandschaft. In ihren Ämtern bestätigt bzw. neu gewählt wurden:

  • Bezirksvorsitzender: Manfred Langer (kommissarisch)
  • Stellvertreter: Franz Rothkopf, Alois Hausruckinger, Franz Moser, Franz Schreiner
  • Bezirksschriftführer: Stefan Schwarzmeier
  • Kassenwart: Alfred Lichtenauer
  • Schießwart: Franz Schreiner
  • Beisitzer: Rudi Bauer, Alois Kilger, Norbert Scharrenböck
  • Sozialwerkbeauftragter & Reservistensprecher: Franz Rothkopf
  • Kassenprüfer: Josef Gadringer, Josef Bloch

Mit einem Appell an Zusammenhalt und Engagement endete die Versammlung. Der Leitsatz des Tages war klar: „Verantwortung bewahren, Werte leben.“

Die nachfolgenden Bilder geben einen Eindruck von den Redebeiträgen der Vorstandschaft sowie der Ehrengäste und zeigen weitere eindrucksvolle Momente der Bezirksversammlung.

Zum Pressebericht dieses Beitrags:

PNP-Ausgabe, FRG-Regional – vom 21.05.2025

Musklick öffnet die Lightbox

BSB Bezirksversammlung Niederbayern 2025